• Das Sprachtraining soll vor allem Spaß machen: eine Sprache kann man spielen.
  • Die Inhalte stammen aus dem Erfahrungsbereich der Kinder: z.B. Themen aus dem Ablauf der Jahreszeiten.
  • In den Trainingssequenzen findet ein häufiger Wechsel der Arbeitsform statt, abgestimmt auf die Konzentrationsfähigkeit der Kinder.
  • Lernen mit allen Sinnen: Das Lernen von Sprachstrukturen fällt leichter, wenn beim Lernvorgang möglichst viele Sinne (sehen, hören, fühlen, sich bewegen) angesprochen werden.
  • Spracherwerb erfolgt durch Wiederholen. Bekanntes wird im ständig „neu verpackt“ eingebracht.
  • Der Schwerpunkt liegt auf der gesprochenen Sprache und auf dem Hörverstehen.
  • Im Training lernen die Kinder keine Vokabeln im herkömmlichen Sinne, sondern „hängen“ die englische Bedeutung an Bilder, Gegenstände, Gestik usw.
  • Jedes Kind erhält Lob und Anerkennung nach seinen ganz persönlichen, individuellen Leistungen.
  • Der Trainer interagiert mit den Schülern in der Zielsprache. Die Schüler zeigen ihr Verständnis durch “Ganzkörperantworten”.